Geflügelpest in Geringswalde aufgetreten

Durch virologische Untersuchung des Friedrich-Löffler-Institutes wurde bei einem am 17.01.2017 aus dem Großteich Geringswalde geborgenen toten Schwan das hochansteckende aviäre Influenza-A-Virus des Subtyps H5 N8 nachgewiesen. Damit ist der Ausbruch der Geflügelpest bei einem Wildvogel amtlich festgestellt.

Das Landratsamt Mittelsachsen hat die für den Sperrbezirk geltenden Maßnahmen veröffentlicht. Diese beinhaltet, dass jeder der Geflügel hält, dies unverzüglich dem LÜVA anzuzeigen hat.

Geflügel und Vögel anderer in Gefangenschaft gehaltener Arten sind in geschlossenen Ställen oder unter einer Schutzvorrichtung, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Abdeckung und mit einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen muss, zu halten.

Die angeordneten Maßnahmen gelten 21 Tage lang nach Festlegung des Sperrbezirks und bis auf Widerruf durch das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen.

Zum Sperrbezirk zählen: Geringswalde, Altgeringswalde, Aitzendorf, Arras, Dittmannsdorf, Hoyersdorf, Hermsdorf, Theesdorf die Aitzendorfer Str. 15 bis 17, Neuzschaagwitz und Langenau.

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