Elke Makk – „Kümmerer“ mit Herz

Die Wohngebiete der WGF „Fortschritt“ in Döbeln sind der Arbeitsplatz von Elke Makk. Seit gut 7 Monaten ist sie hier unterwegs, als Ansprechpartner der Probleme, Sorgen und Nöte der Mieter an die richtige Stelle weiterleitet und Lösungen anschiebt. Elke Makk ist ein „Kümmerer“ mit Herz.

O- Ton Elke Makk – „Kümmerer“ mit Herz

Es geht um das soziale Wohnumfeld für die Menschen. Gerade ältere Mieter wünschen sich solange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden und ihrer vertrauten Umgebung selbstbestimmt wohnen zu können. Die Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ in Döbeln reagierte schon 2012 im Rahmen des vom VSWG initiierten Konzeptes „Alter Leben“ darauf. Mit dem „Kümmerer“ ging sie den nächsten Schritt, der aus der Arbeit des Projektes „Chemnitz plus Zukunftsregion lebenswert gestalten“ entstanden ist. Der Kümmerer ist kein Einmannprojekt. Er ist vielmehr ein sozialer Netzwerker.

O- Ton Elke Makk – „Kümmerer“ mit Herz

Ein Lächeln, aber vor allem Bewunderung gab es von der Sächsischen Sozialministerin Barbara Klepsch für das ehrenamtliche Netzwerk in der Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ Döbeln.

O- Ton Barbara Klepsch – Sächsische Sozialministerin

Elke Makk hat den Weg zu den Menschen gefunden. Sie weiß wie wichtig das familiäre und soziale Netz im Wohnumfeld ist. Geht es doch darum der Vereinsamung entgegenzuwirken. Die WGF bietet ein funktionierendes Netzwerk von Nachbarschaftshilfe, Arbeitsgruppen, Begegnungsstätten und Mehrgenerationenaktivitäten. All das sind die schönen Momente für einen Kümmerer.

O- Ton Elke Makk – „Kümmerer“ mit Herz

Aber es gibt auch die traurigen und schwierigen Momente im Leben der Menschen. Auch da oder gerade dann ist der „Kümmerer“ gefragt.

O- Ton Elke Makk – „Kümmerer“ mit Herz

„ So wie es in den Wald hinein schallt, so kommt es zurück“, sagt ein Sprichwort. Elke Makk bekommt viel zurück von dem was sie gibt, auch weil sie es gelernt hat, danke zu sagen für die Aktivitäten der Mieter. Es ist nicht überall so, dass der Schließdienst eines Mehrgenerationen-Sportplatzes ehrenamtlich und mit viel Spaß realisiert werden. Aber es geht dort, wo sich um das Miteinander gekümmert wird.

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