Immatrikulation zum Sommersemester

Mit dem Frühlings- und Vorlesungsbeginn an der Hochschule Mittweida erfolgte auch die feierliche Immatrikulation zum Sommersemester. Der Festakt fand im Lichthof des Carl-Georg-Weitzel-Baus statt. Über 150 Studentinnen und Studenten begannen einen neuen Lebensabschnitt. 110 von ihnen starten je zur Hälfte in Vollzeit oder berufsbegleitend im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit. Zu den Neu-Immatrikulierten kamen auch Kommilitoninnen und Kommilitonen, die ihr Studium ab dem Sommersemester in einem Diplom- oder Masterstudiengang beginnen bzw. fortsetzen.
Die neuen Studierenden der Sozialen Arbeit standen im Mittelpunkt der feierlichen Immatrikulation, denn dieser Studiengang ist der einzige, in den die Hochschule Mittweida zum Sommersemester immatrikuliert. Der Mittweidaer Oberbürgermeister B Ralf Schreiber und Gordon Guido Oswald vom Studentenrat begrüßen die Erstis in der Stadt und auf dem Campus.
Die Dekanin der Fakultät Soziale Arbeit, Professor Gudrun Ehlert, stimmte die neuen Studierenden mit dem Vortrag „Was heißt Soziale Arbeit studieren“ auf den neuen Lebensabschnitt ein.
Rektor Ludwig Hilmer immatrikulierte die neuen Studierenden symbolisch.
Zur Immatrikulationsfeier wurden nicht nur frisch gebackene Abiturientinnen und Abiturienten begrüßt, sondern auch Frauen und Männer, die schon lange im Berufsleben stehen. Die älteste „Ersti“ ist 54 Jahre alt.
An der Hochschule sind nun insgesamt 6118 Studierende eingeschrieben. Hochschulweit beträgt der Frauenanteil rund 41 %, im Bereich der Sozialen Arbeit beträgt er 79 %. Der Anteil ausländischer Studierender liegt hochschulweit bei rund 23 % .

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