Ostern im Museum

Seit Mitte März läuft im Stadtmuseum Döbeln die Ausstellung „Von Palmenwedel bis Straußenei – Volkskunst zu Ostern“.

Auf zwei Etagen im Rathausturm gleicht kein Ei dem Anderen. Aber fast alles dreht sich um das Symbol für Geburt, Leben und Auferstehung. Als Hinweis auf die Geburt Christi gelten besonders Straußeneier. Natürlich sind auch sie in der Ausstellung zu sehen.

Kleine Kunstwerke aus der Welt des Osterschmucks rund um den Globus versprechen die Macher und sie halten Wort. Auch wenn der Osterschmuck nicht aus dem eigenen Depot stammt.

Kathrin Fuchs Leiterin – Stadtmuseum Döbeln

500 Exponate davon ca. 400 Eier aus 11 Ländern sind in der Ausstellung zu sehen.
Neben einer reichen Anzahl kunstvoll verzierter Eier, zeigt die Präsentation auch volkskundliche Gegenstände zur Passionsgeschichte. Die Eier stammen aus Südamerika, Afrika, Australien, Peru, Deutschland, Polen, Rumänien, Russland, Tschechien, Ungarn und anderen Ländern.

Das Ei zwischen Kult und Brauch, auch darüber informiert die Ausstellung.

Kathrin Fuchs Leiterin – Stadtmuseum Döbeln

Ostern wird von Christen weltweit als Fest der Kreuzigung und Auferstehung Christi gefeiert. Und doch gibt es regional unterschiedliche Osterbräuche, die zum Teil heidnischen Ursprungs sind. Über einige dieser regionalen Besonderheiten informiert die Ausstellung ebenfalls.

Kathrin Fuchs Leiterin – Stadtmuseum Döbeln

Die Ausstellung ist noch bis zum 21. April ist zu sehen. Übrigens auch am Osterwochenende öffnen sich die Türen des Stadtmuseums im Döbelner Rathaus.

Kathrin Fuchs Leiterin – Stadtmuseum Döbeln

Darüber hinaus gibt es auch Bastelaktionen für Kinder. Für alle anderen bietet sich ein Osterspaziergang durch die Geschichte des Ei´s zwischen Kult und Brauch an.

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