Das 17. Symposium „Kunst am Wasser“ kehrt zu den Wurzeln zurück

Das Areal an der Bootsanlage Höfchen ist bis zum 30. Juli der Veranstaltungsort des 17. Symposiums „Kunst am Wasser“.

Dort wurden schon in der ersten Auflage des Kunstsymposiums im Jahr 2001 die verschiedensten Kunstwerke geschaffen. Auch in diesem Jahr werden wieder vier neue Werke entstehen. Das Motto lautet „Natur trifft Kunst“.

Der Berliner Bernd Fuchs nannte sein Kunstwerk „Frosch-Konzert“.
Die Hallenser Künstlerin Katja Jaroschewski gestaltete eine „Hommage an Karl Blossfeldt“.

Der Italiener Hardy Raub verwirklichte sein Projekt mit dem Namen: „Wasser – Leben“.

Urban Stark aus Kelmis in Belgien arbeitete an seiner Idee: „Unser Fußabdruck“.

Im Zeitraum vom 26. – 30.07.2017 können sich Interessierte vor Ort von der Arbeit der Künstler überzeugen und mit diesen auch so manches Fachgespräch führen.

Der Veranstaltungsort ist für Gäste über die verschiedensten Verkehrswege erreichbar: – mit Auto Fahrrad zum Parkplatz des Hotels am Kriebsteinsee und dann über das Gelände der Hotelanlage zur Bootsanlegestelle, per Linienschifffahrt von Kriebstein oder Lauenhain bis zur Bootsanlegestelle Höfchen oder zu Fuß auf dem Wanderweg von Kriebstein in Richtung Lauenhain.

Am 30. Juli um 11.00 Uhr erfolgt im Talgut Lauenhain die Prämierung der Kunstwerke des 17. Künstlersymposiums „Kunst am Wasser“.

Nach Beendigung des Symposiums bereichern die vier Kunstwerke dann den Kunstwanderweg, der rund um die Talsperre Kriebstein führt.

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