Ministerin besucht Müllerhof

Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, ist auf Sommertour durch Sachsen. 
Dabei besucht sie frauen- und gleichstellungspolitische Vereine. Am vergangenen Mittwoch machte Sie sich im Müllerhof in Mittweida ein Bild von der dort geleisteten Arbeit.

Elisabeth Schwerin, die Vorsitzende des Vereins begrüßte die Ministerin, welche sich in Begleitung von Vertretern der Landes- und Regionalpolitik befand. 

Einige der Projekte des Müllerhofes, wie das Internationales Workcamp, das Frauentheater „Septem mulieres“, der FOTOZIRKEL oder UmBrüche – Lebensgeschichten über Stehauf-Frauen und Stehauf-Männer präsentierten die Mitlieder den Gästen.

Mit Letzteren beabsichtigt der Verein, Menschen zu motivieren und sich für die Gesellschaft einzubringen. Erfahrungsschätze und Zeitzeugnisse aus der Vergangenheit sollen gesammelt, verwahrt und aufbereitet werden, um daraus Mut zu schöpfen für die gleichberechtigte Mitwirkung bei der Bewältigung von Gegenwartsaufgaben und bei der Lösung von Zukunftsfragen. 
In einer Gesprächsrunde kam die Ministerin mit Projektverantwortlichen ins Gespräch. Sie wollte wissen ob und wie Maßnahmen bei den Vereinen ankommen. 

Elisabeth Schwerin sagte, wo der Schuh drückt. Mit Hinblick auf die Unterstützung des Ehrenamtes forderte sie: „Wir dürfen nicht nur in den Bau von Straßen investieren, sondern endlich auch in die Menschen.“

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