Auswärtige Kabinettssitzung auf Schloss Rochlitz

Schloss Rochlitz, einen trefflicheren Tagungsort für die auswärtige Kabinettssitzung der Sächsischen Staatsregierung hätte man wohl nicht finden können. Thematische Schwerpunkte an diesem 29. August waren die Förderung des ländlichen Raumes sowie das diesjährige Reformationsjubiläum.

Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, stellte dem Kabinett den Bericht über die Reformationsfeierlichkeiten vor.

O- Ton Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

Eine gute Stunde beriet das Kabinett in der Fürstenstube auf Schloss Rochlitz. Mitteldeutschland war Ursprung einer kirchlichen und gesellschaftlichen Erneuerung, die die ganze Welt ergriffen hat, sagte die Ministerin. Diese ist natürlich fest verbunden mit dem Reformator Martin Luther.

O- Ton Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

Bildung in Sachen Geschichte vermittelt auch die aktuelle Ausstellung auf Schloss Rochlitz.

Es zählt zu einem der wichtigen Schauplätze der Reformation in Sachsen. Grund genug für die Staatsregierung die Gelegenheit zu einer Führung durch Teile des Ausstellung zu nutzen. Der „Schlossherr“ persönlich übernahm diesen Part. Und natürlich informierte er auch zu Elisabeth von Rochlitz. Eine Frau die heute noch fasziniert.

O- Ton Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

In der anschließenden Pressekonferenz ermutigte die Ministerin die vielen Veranstaltungen im Lutherjahr zu nutzen und sich mit den Ideen Luthers und der Reformation auseinanderzusetzen. „Viele heutige Werte in Bildung, Sprache, Sozialem, Wirtschaft, gehen auf die Reformation zurück und beeinflussen das politische Handeln.“

O- Ton Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst

Mit einer Gesamtsumme von rund 10 Millionen Euro beteiligte sich der Freistaat Sachsen an der Förderung von Veranstaltungen.

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