Erstes Parkfest der Döbelner Wohnungsgenossenschaft erfolgreich

Zünftig mit Musik und etwas Freibier feierte die Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ in Döbeln ihr 1. Parkfest. Am 3. Septemberwochenende verwandelte sich der Hofbereich der gerade frisch fertig gestellten Wohnanlage in der Unnaer Straße 20 A und B in eine riesige Partymeile.

Die Vorstände der Genossenschaft begrüßten die Gäste der Veranstaltung und versprachen ein kurzweiliges Programm. Auch die Olsenbande wollte diesen mächtig gewaltigen Coup natürlich nicht verpassen. Zur Abwechslung knackte sie ein Fass Freibier. Das sorgte im Anschluss für einen kleine Schlange.

Die Vorstände der Genossenschaft begrüßten die Gäste der Veranstaltung und versprachen ein kurzweiliges Programm. Auch die Olsenbande wollte diesen mächtig gewaltigen Coup natürlich nicht verpassen. Zur Abwechslung knackte sie ein Fass Freibier. Das sorgte im Anschluss für einen kleine Schlange.

Die Kleinen derweil toben sich auf der Sommerrodelbahn aus. Sie war eines der vielen Angebote für die Kleinen um aktiv zu werden. Dazu gehörten auch eine Hüpfburg und ein Segway-Parcours.

Ebenfalls feierlich wurde die Begegnungsstätte Döbeln Ost II eröffnet. Diese betreibt die Genossenschaft gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz.
Einen Vorgeschmack gab es schon mal beim Fest.

In einem der Zelte geht es Geschichtsträchtig zu Bild- und Textdokumente gaben Einblick in die Geschichte der Wohnungsgenossenschaft und die des Umbaus der ehemaligen Leninschule zum Wohnpark.

Ein Modell desselbigen gibt es auch schon. Albrecht Steinbock, Lothar Funke und Robert Fessel haben das Modell der ehemaligen Schule gebaut. Stellvertretend übergab ihnen dafür Döbelns Oberbürgermeister Hans- Joachim Egerer ein kleines Präsent.

Für das leibliche Wohl der Gäste war an diesem Tag natürlich auch gesorgt. Schließlich sollte keiner leben wie ein Hund.

Die vierbeinigen Gesellen waren aber auch dabei. Eine Abordnung der Rettungshundestaffel Westsachsen gab einen Einblick in dieses Ehrenamt für Mensch und Tier. Ein Ehrenamt über 365 Tage im Jahr. Das Team Maria und ihr Hund Chilly ist schon seit geraumer Zeit dabei. Teamerfolge sind die Flächenprüfung und die Trümmerprüfung. Außerdem kann Chilly der Border Collie Mischling einen Lebendfund vorweisen. Also Quasi ein Lebensretter zeigte in Döbeln sein Können. Aber auch die Junghundeführinnen Bianca und Christin gestalten das Programm mit und zeigten den Ausbildungsstand ihrer Hunde.

Nach der Vorführung der Rettungshundestaffel wurde das Kneipp-Becken eingeweiht. Die Einweihung nahm kein geringerer als Priester Sebastian Kneipp selbst vor. Bevor er aber zum Storchengang ansetzte, erklärte er mit Unterstützung die fünf Kneippschen Elemente: Wasser, Kräuter, Ernährung, Bewegung, Lebensordnung und Wasser. Alle sollen zu einem gesunden Leben beitragen. Kneipp, der im Jahr 1846 an Tuberkulose erkrankte und gesundete wieder durch Wasserbehandlungen. Während die einen oder andern noch ins Kneippbecken stiegen und den Storchengang übten, kämpften auf dem Sportplatz die kleinen Athleten um Zeiten und Weiten.

Vor der Bühne leuteten die Tanzgruppen der Döbelner Tanzwelt das kulturelle Nachmittags und Abendprogramm ein, das gipfelte schließlich in einem Feuerwerk.

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