Rücktritt Brunhild Kurth

Am 29. September trat die Sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth aus sehr persönlichen Gründen von ihrem Amt zurück.
Ministerpräsident Tillich respektiere und bedauere die Entscheidung, heißt es in einem Statement. „Wir haben dazu vertrauensvoll gesprochen. Sie hatte mich frühzeitig darüber informiert, dass sie aus persönlichen Gründen nicht die gesamte Legislaturperiode zur Verfügung stehen wird.

Daher kommt der Schritt für mich grundsätzlich nicht überraschend. Ich werde nach den Herbstferien den neuen Kultusminister vorstellen und berufen. In der Zwischenzeit wird Herr Staatssekretär Dr. Pfeil die Geschäfte des Ressorts führen. Ich danke Brunhild Kurth sehr herzlich für Ihre Arbeit.

Sie hat sich mit größter Energie und Leidenschaft für die sächsischen Schulen und die Bildung im Land stark gemacht: Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler liegen ihr genauso am Herzen, wie die frühkindliche Bildung durch Erzieherinnen und Erzieher, sagte Tillich weiter. Kurth war fünf Jahre in Sachsen als Kultusministerin tätig. In Hinblick auf den Lehrermangels stand die sächsische Kultusministerin schon länger in der Kritik.

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