Ambulante Praxis und Frauenklinik gehen gemeinsamen Weg

Um die ambulante Versorgung und die stationäre Betreuung von Frauen aller Altersgruppen und in allen Lebenssituationen optimal aufeinander abzustimmen, wurde am 01.10.2017 ein Gemeinschaftsprojekt zwischen der in Mittweida ansässigen Frauenarztpraxis von Frau Dr. Heike Fritsch und der Frauenklinik des Krankenhauses Mittweida begonnen.


Frau MUDr. Marie Krizková wird neben Ihrer Krankenhaustätigkeit auch an zwei Wochentagen in der Praxis arbeiten. Seit sechs Jahren verstärkt die Fachärztin das Frauenklinikteam in Mittweida. „Innovative Wege zu gehen und somit die Versorgung unserer Patientinnen stetig zu verbessern, ist für mich ein Kernpunkt bei der Entwicklung des Mittweidaer Krankenhauses.“ so Geschäftsführer Florian Claus. Auch Chefarzt Gunnar Fischer bestätigt „Unsere bisherige gute Zusammenarbeit konnten wir so intensivieren.“


„Alle Seiten profitieren, am meisten die Patientinnen.“ betont Dr. Heike Fritsch. „Durch gute ambulante Betreuung im Kontext mit dem ganzheitlichen Ansatz unserer Praxis können unnötige stationäre Aufenthalte verhindert werden. Sollte jedoch ein solcher notwendig sein oder gar eine Operation anstehen, kann dies ohne Übergangs- und Kommunikationsprobleme organisiert und durchgeführt werden, ebenso die ambulante Nachbetreuung.“ so Fritsch.


Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Krankenhauses Mittweida ist mit einem Team aus acht FrauenärztInnen sowie acht Klinikhebammen, einer Beleghebamme und den 30 Schwestern auf der Gynäkologischen und der Entbindungsstation sehr gut aufgestellt. Etwa 2600 stationäre und ambulante Fälle werden pro Jahr hier und im Zertifizierten Brustzentrum betreut, darunter
500 Geburten. Besonderer Wert wird auf eine familienorientierte natürliche Geburtshilfe gelegt.

 

Quelle: Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH

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