Auswärtsschlappe in Gröditz

Die Zeichen für die Dienstreise des SV Germania Mittweida am 10. Spieltag in der Landesklasse „Mitte“ standen auf Auswärtssieg. Die Bedingungen im Stadion am Eichenhain in Gröditz dafür mehr als gut. Die Gastgeber, der FV Gröditz 1911 begegnete den Zschopaustädtern mit viel Respekt. Das sorgte für Torgefahr.

Schon in der ersten Minute hatte es Tommy Wilsdorf mit diesem Schuss aus der Distanz versucht.

Der von Hönig getretene Freistoß in der vierten Minute, landete in den Armen von Torhüter Sven Lotzmann.

Auf der anderen Seite die Gastgeber mit Tim Zeller. Der ging über rechts und Torjäger Grossmann aus der Drehung. Glück für Michael Schmidt im Tor der Germania Mittweida.

Deren Kapitän Silvio Grötzsch versuchte sich in der 8. Minute mit diesem Freistoß.

Markus Pietsch mit dem Kopf aber ohne Glück.

Germania Mittweida kam weiter. Den Einwurf in der 14 Minute führte Wilsdorf aus.

Der Ball kam zu Toni Hahn. Der Abschluss schwach.

In der 17. Minute Freistoß Gröditz. Der lag nicht schlecht.

In der 20. Minute reagierte Germania Kapitän Grötzsch am schnellsten, aber auch sein Abschluss ohne Bodenhaftung.

Da lag der Schuss von Kevin Pittroff schon wesentlich besser. 26. Minuten waren da gespielt.

Nach 30 Spielminuten versuchten sich Frieden und König, aber der Abschluss war viel zu schwach.

Der Eckball in der 32. Minute wurde ausgeführt von Grötzsch. Kevin Pitroff mit dem Kopf. Sven Lotzmann sicher.

Eine Minute später. Kevin Frieden verlor den Ball an Tom Nehrig. Grossmann sah Martin Bächler und der bedankte sich artig mit diesem Schuss. 1:0 für die Hausherren.

In der 36. Minute prüfte Rick Borchardt den Gröditzer Schlussmann. Allerdings ohne Erfolg.

Auch Markus Pietsch wollte es noch einmal wissen, aber auch das kein Problem für Torhüter Lotzmann.

In der 40. Minute dann noch einmal die Gastgeber über Nehrig und Grossmann. Schmidt mit Glanzparade.

Mit dem 0:1 aus der Sicht der Gäste ging es in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit erwischte es die Germania gleich zu Beginn eiskalt. Markus Pietsch köpfte den Eckball von Lucas Rost ins eigene Tor. Nach 46. Minuten stand es 2:0 für Gröditz.

Die Gäste konnten das Fehlen von Richter, Ryssel und Rauthe nicht kompensieren. In der 51. Minute hatten sie nach diesem Querschläger noch Glück.

Die Gegenwehr der Germania. Einzelaktionen wie diese durch Borchardt. Der Blick und der Pass zum Nebenmann wäre die bessere Entscheidung gewesen.

Borchardt gehörte auch die nächste Aktion.

Auf der anderen Seite brachte Torjäger Rene Großmann die Vorentscheidung auf den Weg. Sein Schuss in der 66. Minute landete nicht unhaltbar im Tor der Germania.

Die Gäste versuchten etwas Ergebniskosmetik zu betreiben, aber die Abwehr der Gastgeber hielt dem stand.

Auch der Freistoß von Grötzsch und der Schussversuch von König in der 69. Minute waren zu wenig.

Die Gastgeber nahmen sich etwas zurück und bekamen trotzdem ihre Möglichkeiten auch weil die Schneiderschützlinge nach dem Ballkontakt einfach stehen blieben.

Einzig nach vorn war die Laufbereitschaft in Ordnung. Aber auch die Hereingabe von Wilsdorf einfach zu wenig.

Und auch Kapitän Grötzsch an diesem Tag viel zu ungenau. Im Zeugnis der Schneiderschützlinge stand an diesem Tag: Sie waren stets bemüht.

Und er hatte seinen Spaß. Rene Grossmann. Er ließ auch hier nichts anbrennen.

Sein Tor sorgte für den 4:0 Entstand.

Trainer Schneider dürfte bis zur Spitzenbegegnung am 04. November gegen Hainsberg in Mittweida noch viel zu tun haben.

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