Opfer des Nationalsozialismus gedacht

Döbeln gedachte am Morgen des 27. Januar der Opfer des Nationalsozialismus. 73 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, gedachte Döbelns Oberbürgermeister Hans-Joachim Egerer, aller von den Nationalsozialisten Ermordeter.

Wer Unfreiheit und Willkür kennt, der weiß Freiheit und Recht zu schätzen. Die Selbstverständlichkeit aber, mit der unser Volk Freiheit und Recht erleben darf, vermittelt mitunter zu wenig Gespür für die Gefahren von Willkür und Unfreiheit. „Das ist das große Problem vor dem jeder Rechtsstaat steht“, zitierte er den ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog.

Oberbürgermeister Hans-Joachim Egerer sowie Vertreter der Stadt, des Landratsamtes und der Wirtschaft, legten am Gedenkstein „Den antifaschistischen Widerstandskämpfern 1933 – 1945“ auf dem Wettinplatz Blumen nieder.

Gemeinsam mit Vertretern der Stadt, der Politik und Wirtschaft legte er am Mahnmal „Den antifaschistischen Widerstandskämpfern 1933 – 1945“ auf dem Wettinplatz Blumen nieder.

Der 27. Januar, Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, ist seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag.

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