Döbelner Museum zieht positive Bilanz

Die Bilanz für 2017 fiel für das Stadtmuseum und die die Kleine Galerie im Rathaus Döbeln gut aus. Knapp 4200 Besucher und damit gut 700 mehr als 2016 besuchten die Ausstellungen. Von denen es eine ganze Menge gab. Mit „Kapriolen“ der gemeinsamen Ausstellung von Frank Schaal und Winfried Hacker startete Kultureinrichtung ins Ausstellungsjahr 2017.

Weitere acht, wie die Ausstellung „Vom Palmwedel bis Straussenei – Volkskunst zu Ostern“ folgten. Mit fast 600 Zuschauern gehörte diese aber nicht zu der Top Drei der Besuchermagneten. Die Fotoausstellung „Lichtspiele“ mit Horst Kistner hatten mehr als 1000 Leute gesehen. Besonders beeindruckt waren die Gäste von den Ausstellungen zum Reformationsjubiläum. Neben der Künstlergruppe „exponaRt“ hatte die in der Region bekannte Scherenschnittkünstlerin Erika Schirmer mit ihren Exponaten zum Thema „Auf dem Weg zu Martin Luther“ begeistert.

Und ein weiterer Besuchermagnet war und ist die weihnachtliche Familienausstellung „Teddybär im Märchenland“. Allein im Dezember lockte sie fast 900 Besucher an, sagte Larissa Batt Mitarbeiterin im Stadtmuseum Döbeln.

An 42 Tagen gab es im Stadtmuseum Sonderöffnungszeiten. Fünf Workshops und 40 Museumsführungen wurden speziell für Kinder angeboten.

Trotz baubedingter Schließung der kleinen Galerie bis Mai, gibt es auch 2018 einige Highlights. Ab dem 10. März werden passend zur Osterzeit im Museum fast 2000 verschiedene Eierbecher aus der Sammlung Hasenwinkel präsentiert.

Die erste Ausstellung in der Galerie wird am 8. Juni eröffnet. Die Döbelnerin Petra Kröhnert zeigt im „Rückblick“ Malerei und Zeichnungen aus fünf Jahrzehnten. Danach stellt der Bund bildende Künstler aus Leipzig aus. Es soll eine besondere Würdigung von Erich Heckel zu seinem 135. Geburtstag sein.

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