Vormittagskonzert „Gewitter und Sturm“

Stürme und Gewitter haben Komponisten schon immer fasziniert. Gioacchino Rossini lässt in seiner Oper Der Barbier von Sevilla einen Sturm durch das Orchester fegen, genauso wie Ludwig van Beethoven in seiner 6. Sinfonie. Und in der Ouvertüre zu Richard Wagners Der fliegende Holländer erklingt die aufgewühlte See. Als Ergänzung zum 5. Sinfoniekonzert der Mittelsächsischen Philharmonie oder als eigenständiges Konzerterlebnis blickt das Vormittagskonzert Gewitter und Sturm hinter die Kulissen der musikalischen Wetterphänomene.

Unterstützt von Windmaschine, Donnerblech und multimedialen Elementen braut sich auf der Bühne ein Unwetter für alle Sinne zusammen. Gastdirigent Frank Obermair leitet die Mittelsächsische Philharmonie und erklärt, wie eine sinfonische Gewitterzelle entsteht und welche Instrumente es regnen lassen können: um 10.00 Uhr am Dienstag, den 27. März im Theater Döbeln.

Quelle: Mittelsächsische Theater und Philharmonie gemeinnützige GmbH

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