Filmdreh „Der süße Brei“

Für wenige Tage wurde die schönste Ritterburg Sachsens zur Filmkulisse für den Film „Der süße Brei“. Produziert wird dieser für MDR und ZDF.
Am 12. und 13. sowie vom 16. bis 18. April wurde auf der Burg Kriebstein gedreht. Sie machte letztendlich das Rennen in Sachen Außenaufnahme, weiß der Regisseur.

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Auch für den Pressetermin am Set bot die Burg den Rahmen. Gemeinsam gaben die Produzentin, die Redakteure und Drehbuchautoren Einblicke in die Entstehung des Konzeptes.

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Inspiriert vom Märchen der Gebrüder Grimm entwickelten die Drehbuchautoren Anja Kömmerling und Thomas Brinx, mit den Redaktionen, eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und die Kraft, in der Not etwas zu verändern.

In den Hauptrollen neben Svenja Jung und Merlin Rose spielen Christina Große, Roland Wolf, Martin Winkelmann, Lars Rudolph, Maria Mägdefrau und andere. Regie führt Frank Stoye, den dieser Stoff besonders reizt.

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Eine der Hauptrollen spielt im Film Merlin Rose.

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Diesen Kindheitstraum realisiert er über die Rolle des Veit, den Bruder des gefürchteten Grafen.

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Die weibliche Hauptrolle der Jola im Film spielt Svenja Jung. Auch sie fühlt sich in ihrer Rolle Wohl.

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Das beide gern zusammenarbeiten daraus machen sie kein Geheimnis:

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Neben Burg Kriebstein wurde auch in der mittelalterlichen Bergstadt Bleiberg in Sachsenburg gedreht. Die Innenaufnahmen sollen in der Festung Königstein entstehen. Drehschluss ist am 7. Mai. Damit ist die Arbeit des Regisseurs noch lange nicht beendet.

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„Der süße Brei“ ist eine Produktion der Kinderfilm GmbH. Rund 1,7 Millionen Euro teuer ist der Film. Die Ausstrahlung im ZDF ist für Weihnachten 2018 geplant. Der Sendetermin im MDR-Fernsehen steht noch nicht fest. Zur Sicherheit mitsprechen: Die Geschichte: Eine große Hungersnot bedroht das Land. Schuld daran ist auch der gefürchtete Graf Ruben.

Bevor die Menschen vor Hunger sterben, verwandeln sie sich auf wundersame Weise in Vögel – so auch die kleine Ida. Ihre große Schwester Jola läuft daraufhin verzweifelt in die Tiefe des unergründlichen Waldes, um für die Familie etwas Essbares zu finden. Hier trifft sie auf eine geheimnisvolle Waldfrau, die ihr eine Tonscherbe überreicht. Diese gehört zum legendären Topf, der einst süßen Brei kochte und alle satt machte, aber seit langem verschwunden ist. Auf der Suche nach den fehlenden Scherben muss Jola abenteuerliche Prüfungen bestehen.

Dabei lernt sie den charmanten, aber hochverschuldeten Veit kennen, der sich an ihre Fersen heftet. Was sie nicht weiß: Veit ist der Bruder des Grafen und soll ihr den Topf abjagen.

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