Tag der Umwelt 2018 bei der OEWA Döbeln

Knapp 200 Schüler aus den Schulen der Region besuchten am 05. Juni, dem „Tag der Umwelt“, den Hof der OEWA in Döbeln. Sie ist der Betriebsführer des Wasserverbandes Döbeln-Oschatz und des Abwasserzweckverbandes Döbeln-Jahnatal. Der Tag der Umwelt ist im Veranstaltungskalender des Unternehmens eine feste Größe. Diesmal fand er an drei Stationen statt. Die OEWA zeigte den Kindern wo das Trinkwasser herkommt und wo es hingeht.

Das Wasserwerk Gärtitz und das Klärwerk Masten waren die beiden anderen Anlaufpunkte. Die Verbindungen wurde über einen Shuttlebus realisiert. Für den Geschäftsführer Marcus Riemer eine wichtige Aktion.

O-Ton Marcus Riemer

Auf dem Betriebshof herrschte Stationsbetrieb. Unter anderem wurde demonstriert, wie man Lecks in Trinkwasserleitungen orten kann, wie man PE-Rohre zu einem Ganzen zusammenschweißt, welche Effekte ein Hochdruckspülgerät in der Kanalisation bewirkt und welche Bilder eine wendige Spezialkamera aus dem Untergrund liefert. Die OEWA stellte mit einem mobilen Minilabor die hochkomplexen Abläufe der Abwasserreinigung nach. An einer anderen Station zeigten Mitarbeiter, wie der Schmutz herausgefiltert wird.

Für den Tag der Umwelt holte sich die OEWA in Döbeln Partner ins Boot. Am Stand der Diakonie Roßwein konnten die Kinder und Jugendlichen Insektenhotels und Nistkästen bauen. Dabei gingen die Kinder recht geschickt mit den Werkzeugen um.

Der Staatsbetrieb „Sachsenforst“ informierte anschaulich über das Thema Wald, seine Flora und Fauna.

Bei Veolia Umweltservice lernten die Besucher auf spielerische Art und Weise, wie anfallende Müll richtig getrennt und in der dafür passende Tonne entsorgt wird. Letzteres nahmen die Kids sportlich. Ebenfalls gut an kamen die Geschicklichkeits und Gruppenwettbewerbe.

Über beruflich Möglichkeiten bei der OEWA informierten ihre Azubis aus dem gewerblichen und kaufmännischen Bereich. In der OEWA Niederlassung in Döbeln kümmern sich etwa 130 Mitarbeiter um Dienstleistungen für kommunale Verbände, um das Betreiben von Trink- und Abwasseranlagen in der Region, aber auch in Königsbrück und im Osterzgebirge und der Sächsischen Schweiz – auch das erfuhren die Kinder an diesem Tag.

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