Verdienstorden des Freistaates Sachsen für Mittweidaerin

Elisabeth Schwerin aus Mittweida wurde am Dienstag von Ministerpräsident Michael Kretschmer mit dem Verdienstorden des Freistaates Sachsen ausgezeichnet. Die Mittweidaerin ist eine von 17 Bürgern, denen diese Ehrung zu teil wurde. Das ist die höchste staatliche Auszeichnung in Sachsen. Elisabeth Schwerin leiste mit ihrem weitreichenden ehrenamtlichen Engagement einen herausragenden Beitrag auf sozialkulturellem und politischem Gebiet für die Menschen in der Region Mittelsachsen.

Die Diplomingenieurin für Biomedizintechnik engagiere sich seit den 1990er Jahren in Projekten der Seniorenarbeit und der Mutter-Kind-Betreuung. Mit dem Müllerhof in Mittweida hat das Mitglied des Kreistages Mittelsachsen einen Ort errichtet, der Anlaufstelle für die Bürger der Region für soziale, familiäre und arbeitsrechtliche Fragen und Sorgen ist und zugleich neue Wege erschließen hilft.

Angebote wie das internationale Workcamp für Jugendliche, das Theaterprojekt „Septum Muliers“oder das Projekt „Umbrüche – Steh-Auf-Geschichten über Männer und Frauen aus Mittelsachsen“ bereichern das kulturelle Leben der Region, hieße es in der Begründung. Die 52jährige Mittweidaerin sprach die Dankesworte der Geehrten und hielt es dabei mit Franz von Assisi.

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