Wie geht´s weiter beim Bau des Radweges Zschopau – Mulde

Das Baufeld vom Waldgebiet „Fröhne“ bis Ortslage Geringswalde ist frei. Die Arbeiten dazu liefen bereits im Februar. Weitere Bauleistungen am Radweg Zschopau bis Mulde sind in mehreren Teilabschnitten beauftragt, heißt es aus dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Der Radweg soll auf der ehemaligen Bahntrasse Waldheim-Rochlitz entstehen.

Im Bereich Fröhne hat der Naturschutz Bedenken geäußert und sorgte so für eine Variantenprüfung. Für diese Planung wurden und werden umfangreiche naturschutzfachliche Untersuchungen durchgeführt, heißt es aus dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Die Variante „Verlauf des Radweges auf der ehemaligen Bahnstrecke im Bereich der Fröhne“ werde dabei mit untersucht und bewertet.

Bis zur Erlangung des Baurechtes bzw. baulichen Fertigstellung des Abschnittes im Bereich der Fröhne kann unter vorübergehender Nutzung bestehender Wege eine durchgehende Führung des Radverkehrs erfolgen. Auf die bauzeitliche Abwicklung des Gesamtprojektes und auf die Baukosten von Waldheim bis Rochlitz habe dies bisher keine Auswirkung, heißt es weiter. Im 2. Quartal 2019 sollen auf rund 2,4 Kilometern die Bauleistungen fertiggestellt werden und der Radweg bis zur Umgehungsstraße Hartha aus Richtung Waldheim befahrbar sein.

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