Horch, was rollt von draußen rein

Am Freitag war die Hochschule Mittweida ein Etappenziel für rund 20 historische Horch-Fahrzeuge auf ihrer Fahrt von Grimma nach Rochlitz. Der Stopp war nicht zufällig gewählt, denn der Automobilpionier August Horch studierte von 1888 bis 1891 am damaligen Technikum Mittweida Maschinenbau. In Mittweida legte er quasi den Grundstein seiner Karirere als Konstrukteur und Unternehmer. Ohne Mittweida gäbe es auch kein Audi. Die Firma August Horch Automobilwerke GmbH in Zwickau musste sich aufgrund eines Rechtsstreits umbenennen. Dafür wählte Horch die lateinische Übersetzung, audi“! Für die Fahrerinnen und Fahrer gab es im Studio B einen Vortrag zu August Horchs Studentenzeit. Karoline Pernt, die Leiterin des Hochschularchivs zeigte dazu auch Originaldokumente. Gegen 12.00 Uhr ging es weiter nach Rochlitz.

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